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Christoph Zauner

Gleich nach seinem Studium an der Universität Wien wurde Christoph Zauner bereits eingeladen bei den renommierten Wiener Festwochen als Regieassistent und Inspizient für mehrere Produktionen zu arbeiten. Danach ging er nach Deutschland an die Wuppertaler Bühnen, wo er für zwei Jahre als Spielleiter und Regieassistent an der Oper engagiert war. In dieser Zeit realisierte er auch erste eigene kleinere Inszenierungen.
Seit 2006 arbeitet Christoph Zauner als freischaffender Regisseur und bewegt sich dabei ohne Grenzen durch die unterscheidlichen Gattungen der darstellenden Kunst wie Oper, Schauspiel, Musical, Kindertheater, Tanztheater oder Film. Er überzeugte dabei in unterschedlichsten Genres von zeitgenössicher Oper wie in Sanchez Verduz Gramma – Gärten der Schrift (Neue Oper Wien) über Monty Python’s schräger Musicalparodie Spamalot (Luisenburg Festspiel), dem berührenden Schicksal des Behinderten Wast (Luisenburg Festspiel) oder der bitterbösen halbszenischen Oper Mare Nostrum von Mauricio Kagel (Kammeroper Wien) in einer komplett inszenierten Fassung oder der Tragikkomödie Indien. Auf der Felsenbühne Luisenburg Festspiele inszenierte Christoph Zauner 2014 mit Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer das erste Mal Familientheater.
Vertraut mit großen internationalen Bühnen wie Beispielsweise dem Theater an der Wien, dem Théâtre du Châtelet in Paris oder dem Hellenic Festival in Athen hat der routinierte Theatermann die Zepterführung von den Großen seiner Zunft wie Claus Guth, Andrea Breth, Robert Carsen, Harry Kupfer, Keith Warner, Placido Domingo oder Nikolaus Harnoncourt gelernt.
Mit Pippi Langstrumpf inszenert Christoph Zauner zum ersten mal am Landestheater Niederbayern in Landshut.

Aktuelle Produktionen

Der Zigeunerbaron

Operette von Johann Strauss (Regie

Der Name der Rose

Schauspiel von Claus J. Frankl, nach dem Roman von Umberto Eco (Regie