Musical von Frederick Loewe
Musikalische Leitung Basil H. E. Coleman | Regie Stefan Tilch | Ausstattung Charles Cusick Smith & Philip Ronald Daniels | Choreographie Beate Vollack
Henry Higgins Olaf Schürmann | Eliza Doolittle Maria Magdalena Rabl | Oberst Pickering Peter Drescher | Alfred P. Doolittle Evert Sooster / Peter Tilch | Mrs. Higgins Ursula Erb | Freddy Eynsford-Hill Albertus Engelbrecht | Mrs. Pearce Elizabeth Immelman / Anna Janiszewski
Chorsolisten des Landestheaters Niederbayern | Niederbayerische Philharmonie | Chor und Statisterie des Landestheaters Niederbayern
Regisseur des Abends, Intendant Stefan Tilch, über My Fair Lady: „Dieses Stück ist der Grund, warum ich vor dreißig Jahren angefangen habe, mich mit musikalischem Theater zu beschäftigen. Mit dem GMD bin ich mir über die szenische Konzeption völlig einig. Die Frage an die Regie ist ja immer: ‚Was will ich mit diesem oder jenem Stück heute?‘ Und die Antwort ist bei der Lady ganz einfach: Ich will ein bisschen mitsingen und ein bisschen weinen ...”
Jeder kennt sie, die Geschichte des Blumenmädchens Eliza Doolittle und des Professors Henry Higgins. My Fair Lady ist die erfolgreichste Aschenputtel-Variante vor Pretty Woman und eines der bekanntesten Musicals überhaupt. Lieder wie Ich hätt getanzt heut‘ Nacht, Es grünt so grün oder Wäre det nich wundascheen sind Welt-Evergreens geworden, die Verfilmung von 1964 mit Audrey Hepburn ein unvergessener Klassiker.
Das Musical basiert auf dem Theaterstück Pygmalion des irischen Nobelpreisträgers George Bernard Shaw (1856–1950). Komponisten wie Leonard Bernstein oder Cole Porter kapitulierten vor der Aufgabe, dieses ehrwürdig-englische Sujet für den Broadway zu bearbeiten. Erst Frederick Loewe, ein Wiener, der in Berlin aufgewachsen war, schaffte zusammen mit dem Librettisten Alan Jay Lerner das Unmögliche: die Welturaufführung des englischsten aller Musicals in den USA 1956.
Wiederaufnahmen-Premieren Passau 19.9.10 | Landshut 2.10.10 | Straubing 1.2.11
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